Geldanlage Wein

Alternative Geldanlagen wie Kunst, Oldtimer und Schmuck haben Hochkonjunktur. Sachwerte geraten in Zeiten unsicherer Wirtschaft zunehmend in den Anlegerfokus und verzeichnen steigende Nachfrage. Auch die zu den Sweetheart-Investments gehörende Geldanlage Wein genießt steigende Beliebtheit und ist für viele Anleger ein interessanter Weg, das Portfolio zu diversifizieren.

Seitdem sich in schnell wachsenden Schwellenländern vermehrt eine Oberschicht bildet, kommen kostbare Weine immer mehr in Mode. Das treibt die Nachfrage nach edlen Tropfen und beeinflusst die Preise.
Um die Geldanlage sinnvoll zu ergänzen, kann das Investieren in den Weinmarkt eine durchaus profitable Möglichkeit sein. Dabei ist Wein als Form der Geldanlage keinesfalls Neuland für Investoren. Als defensive Anlage haben Anleger Wein seit geraumer Zeit auf dem Zettel. Besonders die relative Unabhängigkeit von den Kapitalmärkten macht den Investmentbereich dabei interessant. Zwar ist die Preisentwicklung nicht gänzlich abhängig von Konjunktur und Wirtschaft – generell sind Weinliebhaber in starken Wirtschaftszeiten eher bereit, mehr Geld auszugeben – dennoch folgen die Preise eigenen Gesetzen.

Anleger konnten in der Vergangenheit teils deutliche Wertsteigerungen erzielen, wenn sie in den richtigen Tropfen investiert hatten. Mehrere Tausend Euro sind einzelne Flaschen wert. Auf Auktionen konnten für spezielle Nobelweine sogar Preise von mehreren Hundertausend Euro erzielt werden.
Doch wie findet man das richtige Investment? Was müssen Anleger beachten? Welche Weine kommen als Geldanlage in Frage?

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